MuK-Arbeitskreis
Gemäldeausstellung

Mit einer Gedächtnisausstellung mit Bildern von Maria Dehn-Misselhorn begann der Arbeitskreis Gemäldeausstellung 1994 seine Arbeit. Danach folgten jährliche Ausstellungen mit Werken zahlreicher Künstler der Region. Wurden zunächst vor allem Exponate verstorbener Künstler gezeigt, ging der Arbeitskreis nach und nach dazu über, die Bilder noch lebender mit denen bereits verstorbener Künstler zu kombinieren. Wichtig war aber immer, dass eine Beziehung zwischen den Künstlern bestand - wie etwa 1996 bei "Tügel und Tügel - Vater und Sohn" oder 1998 bei der Ausstellung "Begegnungen und Parallelen - Will Wieger und Werner Möller", bei der die Werke zweier enger Freunde gezeigt wurden.

Gemäldeausstellung
Gemäldeausstellung in der Grundschule Beverstedt.


Die ersten Ausstellungen fanden in der Pausenhalle der Grundschule Beverstedt statt. Im September 2002 dann nutzte der Arbeitskreis erstmals die neuen Räumlichkeiten des Kulturhofs Heyerhöfen. Dort fand Ostern 2003 auch die 10. Ausstellung statt, eine Art Rückblick mit Exponaten aller 20 Künstler, denen seit 1994 die einzelnen Ausstellungen gewidmet waren.

Gemäldeausstellung
Exponate in den neuen Ausstellungsräumen im Kulturhof Heyerhöfen.


Die Osterausstellungen beginnen gewöhnlich mit einer Vernissage am Sonntag vor Ostern und dauern bis zum Ostermontag. Eine zweite Ausstellung stellt der Arbeitskreis in der Regel im Herbst auf die Beine.